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Nach Mallorca mit dem Auto – Ideen für Reisen mit Kindern

von Stefan

Von Deutschland, Österreich oder auch der Schweiz aus ist es eine ganz schön lange Reise wenn man sich entschließt, mit dem Auto oder Caravan nach Mallorca in den Urlaub zu fahren. Wenn man allerdings schon die Anreise als Roadtrip und Chance nutzt, sich und seiner Familie „Quality Time“ zu gönnen und sich entsprechend vorbereitet, vergeht die Zeit wie im Flug – und bringt eine tolle Einstimmung auf den Urlaub! Wir haben ein paar Ideen und Tipps für euch, wie sich 2.000 Kilometer anfühlen wie 200!

Die richtige Vorbereitung ist alles!

Gerade wenn man mit Kindern unterwegs ist, sollte man auf die richtige Vorbereitung der Reise achten. So ist es wichtig, für ausreichend Platz und Komfort für die Kleinen zu sorgen und sich ein bisschen Unterhaltungsprogramm auszudenken. Wenn man die Zeit einplant kann auch ein kleiner Abstecher zu Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke ein tolles Erlebnis für die ganze Familie sein!

Spiele, Kinderbücher, vielleicht auch ein Tablet (auch wenn man die Kinder keinesfalls die ganze Reise vor ein Tablet oder Smartphone setzen sollte) können die lange Autofahrt kurzweiliger machen. Auch gemeinsames Singen oder Ratespiele bringen erfahrungsgemäß immer viel Spaß, dabei aber immer Rücksicht auf die Ohren des Fahrers oder der Fahrerin nehmen 🙂

Bonus-Tipp: besorgt euch einen Organizer für die Sitz-Rücklehne! Diese praktischen Helfer bieten viel Stauraum und Platz für Spielsachen, Getränke, Taschentücher oder das Lieblings-Stofftier und sind für die Kinder leicht erreichbar, ohne dass sie den Gurt lösen müssen. Wir haben ein Angebot für euch*

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Auch wichtig ist es, den richtigen Reiseproviant einzupacken und schon im Vorfeld genau zu recherchieren, wo sich (kinderfreundliche) Raststätten und Parkplätze finden. Generell sind Pausen und das „Beine-Vertreten“ an der Luft sowohl für die Passagiere als natürlich auch für die Person, die fährt, wichtig um ausgeruht und entspannt zu reisen – und gerade Kinder „müssen“ eben manchmal öfter als Erwachsene – das gilt es in der Reiseplanung zu berücksichtigen!

Immer schön kühl bleiben

Gerade in den Sommermonaten ist schon die Anreise nach Mallorca über Land eine durchaus sehr sonnige und schöne Angelegenheit, allerdings ist es oft weniger schön wenn es im Auto unerträglich heiß ist oder aber durch die Klima-Anlage Eiskälte herrscht. Besonders Kinder sind manchmal empfindlicher gegenüber Hitze und Kälte, vor allem wenn die Reise lange dauert. Daher kann es sich bezahlt machen, in Sonnenschutz-Rollos zu investieren oder gegebenenfalls ein Handtuch auf der Innenseite ins Fenster zu klemmen (dann ist aber leider auch die Sicht für die Kleinen blockiert, was wiederum die Langeweile befeuert). Wenn man die Klima-Anlage an hat immer die Mitreisenden periodisch fragen ob es für sie angenehm ist und ob jemand es gerne wärmer hätte – denn nichts ist schlimmer als krank im Urlaub anzukommen!

Das richtige Essen kann den Unterschied ausmachen

Auf langen Autoreisen kann es verlockend sein, die Kids mit Süßigkeiten und süßen Snacks ruhigzustellen – nur hat das oft die gegenteilige Wirkung, denn der Zucker liefert schnelle Energie und zuviel macht Kinder zu aktiv und sie haben es schwerer, während der Fahrt auch mal ein Schläfchen zu machen. Besser gesunde Snacks, belegte Brote und zuckerarme Getränke an Bord nehmen und sich und den Kindern die Zeit geben, während einer kleinen Pause und nicht während der Fahrt im Auto zu essen. So wird den Kleinen nicht so leicht schlecht und auch das Fahrzeug bleibt sauber 😉

Die richtige Zeit zum Reisen

Nutzt wenn möglich die Nacht zum Fahren langer Strecken – das hat den Vorteil dass die Kinder dann müde sind und durchschlafen, es gibt freiere Strassen und in der Regel weniger Staugefahr. Außerdem ist es in den Nacht- und Morgenstunden kühler.

Achtet generell auf euch selbst und checkt periodisch euren Zustand – denn Müdigkeit und Abgeschlagenheit können im schlimmsten Fall das Unfallrisiko drastisch steigern und sogar zu Sekundenschlaf führen! Aber auch abseits davon ist es eine Qual, übermüdet und hungrig zu versuchen, die Kilometer so schnell wie möglich herunterzuspulen – und es hat keinen Sinn, die ersten paar Tage des Urlaubs überhaupt erst Erholung von der Anreise zu brauchen, bevor man mit der Familie die Ferien genießen kann.

Plant umsichtig, rechnet genug zusätzliche Zeitpolster ein und plant für kleine Notfälle wie unerwartete „Pipi-Pausen“ oder auch Übelkeit entsprechend voraus – dann gibt’s auf der Reise keinen Stress und alle kommen glücklicher und entspannter auf der schönsten Insel der Welt an!

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