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Radsport Mekka Mallorca

von Stefan
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Super Bedingungen für Radsport-Fans

Wenn ihr im Frühjahr auf Mallorca seid, kennt ihr sicher ein gängiges Bild: Jede Menge Radfahrer in ihren bunten Trikots mit tollen Rädern und (teilweise) überschwenglicher Motivation sind auf der Insel unterwegs.

Das liegt daran, dass sich Mallorca als Hotspot für das Fahrrad-Training, speziell im Semi-Amateur- und Profibereich, etabliert hat. Denn die Insel bietet gerade im Frühjahr nicht nur gute klimatische Bedingungen. Es ist nicht zu warm, aber doch schon recht früh im Jahr so angenehm, dass sich auch ausgedehnte Touren mit vielen Kilometern fahren lassen – und das ohne sich extra Winterausrüstung mitzubringen.

Auch die landschaftliche Beschaffenheit der Baleareninsel ist super für RadfahrerInnen, weil es für jedes Niveau die richtige Strecke gibt. Wer es eher gemütlich mag oder noch nicht so trainiert ist dass Berg- oder Geländefahrten drin sind, kann trotzdem ordentlich Kilometer machen, denn es gibt viel flaches, ausgedehntes Terrain auf der Insel. Außerdem könnt ihr im Frühjahr, wenn der Touristenverkehr noch nicht so stark ist, gut auf den vielen Landstraßen Tempo bolzen und euer Fahrniveau und eure Kondition perfekt ausbauen! Für die Cracks unter den Radfahrern ist auch gesorgt, denn die Serra Tramuntana bietet genug Steigungen und abwechslungsreiche Passagen, sodass selbst Tour de France TeilnehmerInnen auf ihre Kosten kommen.

Auf die Infrastruktur ist Verlass

Klarerweise muss für einen Radurlaub oder ein Trainingscamp (von denen es viele auf der Insel gibt) auch das Rundherum stimmen. So ist es zum Beispiel wichtig, dass man das eigene Rad ohne Komplikationen mit auf die Insel bringen kann. Denn das eigene Rad muss vor allem für ambitionierte RadsportlerInnen, die professionell trainieren mit dabei sein, um den größten Effekt zu erzielen. Und auch die Unterbringung sollte natürlich auf die Bedürfnisse von SportlerInnen abgestimmt sein. Denn wer schon mal 100 und mehr Kilometer mit dem Rad gefahren ist, weiß, dass ein Spa-Besuch, eine Massage und das richtige Entspannungs- und Erholungsangebot kritisch sind, um laufend Top-Leistungen zu erbringen. Die Verpflegung spielt da natürlich ebenfalls eine große Rolle, weil besonders LeistungsportlerInnen meist genau definierte Ernährungspläne einhalten, um den Körper optimal zu versorgen.

Die gute Nachricht: Mallorca ist perfekt aufgestellt für euch! Es gibt jede Menge gute Hotels die speziell für Radsport-Enthusiasten maßgeschneiderte Angebote bereitstellen. Ihr habt hier eine große Auswahl an tollen Spas und auch das Mitnehmen von Fahrrädern auf Flügen ist – mit einer gewissen Vorbereitung – bewerkstelligbar.

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Rad mitnehmen auf Mallorca – so geht’s

Wichtig zu wissen: Ihr braucht in der Regel ein Rad, das sich zerlegen bzw. entsprechend vorbereiten und verpacken lässt. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Fahrrad-Tasche
  • Rad-Karton
  • Transport-Koffer

Die Kosten

Um euer Rad im Flugzeug mitnehmen zu können, wird in der Regel von den Airlines eine Extra-Gebühr verrechnet. Diese kann sich im Bereich von 50 – 100 EUR bewegen, genauere Informationen fragt bitte frühzeitig vor eurer Reise bei eurem Reiseveranstalter oder der Fluglinie ab. Speziell, wenn man erst spät zubucht kann es teuer werden!

Transfer zum Hotel

Bitte bedenkt auch, dass ihr vom und zum Flughafen kommen müsst und die Taxis oder Shuttles vor Ort meist nicht für den Transport von größeren Sperrgütern geeignet sind. Es kann sich also auszahlen entweder gleich von einem der Anbieter vor Ort wie sixt ein entsprechendes Fahrzeug wie zum Beispiel einen Van oder zumindest einen Kombi zu leihen (speziell weil ihr dann nur vom Terminal aus über die Straße zum Garage müsst) oder bei einem der Taxiunternehmen vorab ein Großraumtaxi zu bestellen.

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Das eigene Rad per Post versenden?

Eine etwas eigenwillige aber dennoch nennenswerte Alternative zur Mitnahme des Rads nach Mallorca mit Flugzeug oder eigenem Fahrzeug ist es, das Rad vorab per Logistik-Versand (z.B. durch die Post) nach Mallorca zu schicken. Bitte dabei aber unbedingt die Versicherungsbedingungen checken und bedenken, dass es durchaus zu Verzögerungen oder sogar zum Verlust der Sendung kommen könnte – somit eignet sich diese Variante für Semi-Amateure oder Profis eher nicht.

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