Startseite » Was tun in Pollença?

Was tun in Pollença?

von Astrid
0 Kommentar

Pollença ist einfach zauberhaft, die Stadt hat einen ganz besonderen mediterranen Charme und liegt circa 7 km im Landesinneren – perfekt eingebettet am Fuße des Tramuntana Gebirges. Hier und in der Umgebung habt ihr unzählige Möglichkeiten etwas zu unternehmen, einige Ideen haben wir für euch gesammelt:

Den El Calvari hinaufsteigen

Wenn ihr in Pollença seid, solltet ihr euch unbedingt die Zeit nehmen, um ein wenig auf den Spuren der Tempelritter zu wandeln, denn diesen gehörte der Kalvarienberg (Calvari) einst. Eine Treppe mit 365 Stufen führt euch auf den zypressengesäumten Berg hinauf und oben angekommen werdet ihr mit einem tollen Blick über den Ort und die Umgebung belohnt.

Was tun in Pollença?

Den Wochenmarkt in Port de Pollença besuchen

Jeden Mittwoch von 8.Uhr bis 13.30 Uhr habt ihr die Gelegenheit den üppigen Wochenmarkt in Port de Pollença zu besuchen. Hier gibt es alle möglichen typischen Produkte der Insel wie etwa frisches Obst, Gemüse, Geschenkartikel, Kunsthandwerk, Kleidung und vieles mehr. Den Wochenmarkt findet ihr immer am Miquel-Capllonch Platz.

Das Kloster von Santo Domingo entdecken

Die Dominikaner-Mönche bauten in früheren Zeiten dieses Kloster, um in Pollença stärker vertreten zu sein und heraus kam dabei ein wunderschönes Gebäude, das aus einer Kirche mit Basilika und Seitenkapellen sowie dem Herzstück – ein Kloster im Stil des Barock – besteht. Hier im Klosterhof findet jährlich das Festival von Pollença statt, eine der größten Festivitäten der klassischen Musik.

Was tun in Pollença?

Die Jardines Joan March und den Torre Desbrull besuchen

Wenn ihr das Kloster besucht, dann flaniert doch ein wenig in den angrenzenden Gärten von Joan March und seht euch dort den gotischen Turm (Torre Desbrull) an. Die Gärten sind ein tolles Beispiel mediterraner Vegetation, denn hier findet ihr Olivenbäume, Zypressen, Zwergpalmen und vieles mehr.

Das Cap de Formentor bestaunen

Wer in Pollença ist, sollte sich auch das legendäre Cap de Formentor nicht entgehen lassen. Der Leuchtturm, der vielgeliebter Fotospot ist und an dem es atemberaubende Sonnenaufgänge zu bestaunen gibt, markiert den nördlichsten Teil der Insel. Er wurde im 19. Jahrhundert eingeweiht und liegt in einem Gebiet voller wild-romantischer Schönheit, das schon so manchen Künstler zu seiner Arbeit inspiriert hat.

Das Pollença Museum besuchen

Mitte des 20. Jahrhunderts gegründet, liegt das Pollença Museum im alten Kloster der Dominikaner und bietet euch bei freiem Eintritt interessante Ausstellungen unterschiedlichster Künstler sowie archäologisch wertvolle Werke für die sich ein Besuch jedenfalls lohnt. Perfekt auch für Familien und als Programmpunkt an Regentagen.

Die Pont Romà entdecken

Ein bis dato ungelöstes Rätsel ist die Pont Romà (Römische Brücke) von der man eigentlich gar nicht sicher ist, ob sie tatsächlich römisch ist oder doch eher dem Mittelalter zugeordnet werden sollte. Auf jedenfall ist sie ein spannendes und recht gut erhaltenes Stück Geschichte, das ihr in Pollença bestaunen könnt.

Was tun in Pollença?

Die Alzinaret Höhlen erkunden

Besucht Cala Sant Vincenç und lasst euch dabei die Alzinaret Höhlen (Coves de l’Alzinaret) nicht entgehen! Sie stammen aus prähistorischen Zeiten, dem mittleren Bronzezeitalter um genau zu sein und sind damit Tausende von Jahren alt. Die einst künstlich am Hügel angelegten Höhlen haben unterschiedliche Größen und Formen und es sind ganze sieben Stück davon bis heute erhalten.

Puig de Maria entdecken

Das Heiligtum der Jungfrau Maria wurde einst zum Schutz gegen die Pest gebaut, die ganz Europa im Griff hatte und auch auf Mallorca Opfer forderte. Heute steht ein Kloster hier mit beneidenswerter Aussicht auf den Ort, die Bucht und die Umgebung. Hier habt ihr übrigens auch eine Unterkunft, wenn ihr eine benötigt, denn das Kloster begrüßt in den einstigen Mönchszellen auch Gäste, die hier in übernachten möchten.

Auch interessant

Kommentieren